Freitag, 27. März 2026

Weniger ist mehr im März

 Auch im März wanderte so einiges in die Verschenk-Kiste und in den Mülleimer


Beim Auswischen vom Schrank kamen so einige Kerzenständer in die Kiste


Dieser hier ist aus meiner Kindheit - aber wir haben im Haus keine Wachskerzen mehr


Bei diesen Tassen viel es mir schwer, so viele Erinnerungen


Auch hier weint mein Herz, aber ich esse keine gekochten Eier mehr

Ich finde es schön, wenn ich von besonderen Dingen Bilder mache, dann kann ich mich trotzdem noch an ihnen erfreuen, auch wenn sie nicht mehr mit mir zusammen leben. 


So haben im März 60 Teile das Haus verlassen.

Aus der Küche - entweder Kaputt oder nicht benutzt:

  • Eine große Salatschüssel aus Glas
  • 3 Schälchen zu meinen Teller
  • 1 Müslischüssel mit passendem Teller - Affenmotiv
  • 1 Schüssel
  • 1 Froschtasse
  • 2 Cappuccino Tassen
  • 3 Eierbecher von Ferrero Schwarze Schafe
  • Eierschneider

Dekoration

  • Kerzenleuchter

Dies und das und sonstiges

  • 1 Kissenbezug - verschlissen

Elektro
  • 1 Kopfhörer, der leider zerbröselt
Keller
  • Leere Marmelade- und Malgläser
  • Verschiedene Deckel von Dosen - wo sind wohl die passenden Dosen dazu?

 Insgesamt gezählt in den letzten 3 Monaten 191 Teile. 


Zum alljährlichen Kirchenflohmarkt habe ich nur volle Kisten hingetragen, zum Stöbern und kaufen bin ich nicht gegangen, das war mir dann doch zu gefährlich. 


Weniger ist mehr bei Valomea's Flickenkiste



6 Kommentare:

  1. Das ist auch besser so, nur Sachen abgeben, gar nicht erst stöbern gehen.
    Sonst wird es nichts mit den 1000 Teile raus.
    Die Idee mit den Bildern finde ich auch gut, so hat man Erinnerungen.
    Lieben Gruß
    Nicole

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  2. Liebe Petra,
    das war sicher eine gute Entscheidung, nicht zum Flohmarkt zu gehen! *lach*
    Wenn sich solche Gelegenheiten bieten kann ich dann oft auch nicht widerstehen.
    LG
    Elke

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  3. Servus Petra, diesen Eierschneider erkenne ich sofort und benütze ihn gerade jetzt wieder oft. Ostereier klein hacken für
    Ei-Aufstriche oder Ei-Salat, damit geht das Ruck-Zuck. Davon könnte ich mich nicht trennen. Mein altes Teeservice von Mama habe ich vorige Woche schweren Herzens entsorgt.
    LG aus Wien

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    1. Es gibt so viele Erinnerungen. Ich habe auch noch so einiges von meinen Eltern, vieles nehme ich bewusst in meinem Lebensablauf mit. Wie das Silberbesteck von meiner Mama. Wenn die Kinder donnerstags zum Essen kommen, wird das "gute" Geschirr und Besteck aufgelegt und die Erinnerung an meine Eltern kommt in dem Moment.
      Ich kann mir deine Gefühle gut vorstellen, als du dich von dem Teeservice getrennt hast.
      Liebe Grüße sendet
      Petra

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  4. Glückwunsch, dass du es geschafft hast, dich von einigen Dingen zu trennen. Mir fällt das nach wie vor unheimlich schwer und ich muss wirklich in der richtigen Stimmung zum Ausmisten sein.
    Meinen Eierschneider ( heißt der wirklich so?) verwendet inzwischen meine Tochter, um Champignons zu schneiden.

    Liebe Grüße von Rosi

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  5. Sehr gut gemacht, liebe Petra. Ich mache nur von gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz wenigen Dingen Fotos, denn auch von Fotos habe ich mehr als dass ich sie in einem Leben nochmals alle anschauen könnte und wollte. ;-) Spaaaaaß. Ich hatte heute Früh einen ähnlichen Kerzenständer in der Hand, als ich im Sideboard aufgeräumt habe. Er durfte noch einmal bleiben, er ist auch aus meiner Kindheit und ich weiß noch nicht, wann ich ihn weggeben kann. Dafür darf anderes gehen...

    Liebe Grüße

    Anita

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